Systemisches Self-Leadership-Coaching für Frauen in neuer Führungsrolle
FRAUEN BEIM ÜBERGANG IN DIE ERSTE FÜHRUNGSVERANTWORTUNG BEGLEITEN
In Bonn & Online
erste Führungsverantwortung
Mit der Übernahme erster Führungsverantwortung verändern sich Rolle, Verantwortungsumfang und Anforderungen an das berufliche Handeln. Neben fachlicher Kompetenz gewinnen Steuerung, Entscheidung, Kommunikation und die Gestaltung von Arbeitsbeziehungen an Bedeutung.
Für Organisationen ist dieser Übergang ein relevanter Anlass für gezielte Führungskräfteentwicklung. Ein professioneller Coachingrahmen kann neue Führungskräfte dabei unterstützen, ihre Rolle und konkrete Führungssituationen zu reflektieren und stimmige Handlungsoptionen im jeweiligen organisationalen Kontext zu entwickeln.
Systemisches Self-Leadership im Organisationskontext
Systemisches Self-Leadership richtet den Blick auf das eigene Führungshandeln im Zusammenspiel von Person, Rolle und organisationalem Kontext. Berücksichtigt werden der konkrete Führungsauftrag, Verantwortlichkeiten und strukturelle Rahmenbedingungen.
Führung wird damit weder ausschließlich als persönliche Kompetenz noch losgelöst von den Bedingungen betrachtet, unter denen sie ausgeübt wird.
Für Organisationen entsteht daraus eine individuelle Entwicklungsbegleitung, die an konkreten Führungs- und Entscheidungssituationen ansetzt und den Übergang in die neue Rolle professionell unterstützt.
Ein strukturierter Einstieg in Führungsverantwortung
Der Übergang in Führung bedeutet sowohl den Aufbau spezifischer Führungskompetenzen als auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle im organisationalen Kontext. Training und Coaching können dabei unterschiedliche, sich ergänzende Formate der Führungskräfteentwicklung bilden. Trainings vermitteln Führungswissen, Modelle und Instrumente.
Systemisches Coaching bietet einen vertraulichen Rahmen, um konkrete Situationen, Entscheidungen und Anforderungen aus der eigenen Führungspraxis zu reflektieren und den Transfer in den Führungsalltag zu unterstützen. Schwerpunkte und Vorgehen richten sich dabei nach der konkreten Führungssituation, dem individuellen Entwicklungsbedarf und dem vereinbarten Auftrag.
COACHING-PROZESS IM ORGANISATIONSKONTEXT
Organisationsbeauftragtes Coaching verbindet einen vertraulichen Entwicklungsraum für die Führungskraft mit einem transparent vereinbarten organisationalen Auftrag. Ziele, Rollen, Verantwortlichkeiten und Informationswege werden deshalb vor Beginn geklärt.
Auftrag & Entwicklungsziele klären
Anlass, Entwicklungsauftrag, Ziele, beteiligte Rollen und Rahmenbedingungen werden zu Beginn abgestimmt. Die Verantwortlichkeitenvon Organisation, Führungskraft und Coach werden klar voneinander abgegrenzt.
Vertraulichkeit & Informationswege vereinbaren
Die persönlichen Inhalte der Coachinggespräche bleiben vertraulich. Ob Rückmeldungen an die Organisation vorgesehen sind und welche Aspekte, Zeitpunkte und Formen dafür gelten, wird vor Beginn verbindlich vereinbart.
Konkrete Führungssituationen bearbeiten
Im Coaching werden relevante Situationen aus der Führungspraxis reflektiert, unterschiedliche Perspektiven und Einflussfaktoren eingeordnet und geeignete Handlungsoptionen entwickelt. Methoden und Vorgehen richten sich nach Auftrag und Anliegen.
Entwicklung & Transfer reflektieren
Auftrag und Entwicklungsziele werden im Prozess überprüft. Erkenntnisse, Entwicklungsschritte und der Transfer in die Führungspraxis werden reflektiert. Rückmeldungen an die Organisation erfolgen ausschließlich innerhalb des vereinbarten Rahmens.
Lassen SIe uns über für Sie passenden Rahmen sprechen
Sie möchten eine Mitarbeiterin beim Übergang in erste Führungsverantwortung professionell begleiten? In einem Erstgespräch prüfen wir, ob Coaching für die konkrete Führungssituation das geeignete Format ist.